Hallo Welt!

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8. Mai 2014

Unseren hochwertigen Edelkakao „Criollo“ beziehen wir aus der Juan Pablo Community in der Region Santipo in Peru. Dort leben weit verstreut circa 200 Familien, die alle ihren Lebensunterhalt durch den Kakaoanbau finanzieren. Jeder Kleinbauer besitzt ca. 20 ha und baut auf ca. 2 ha Kakao an. Das Leben dort findet in sehr einfachen Verhältnissen statt. Lebensmittelpunkte der Familien sind selbstgebaute Hütten. Es gibt wenige unbefestigte Straßen und keine Kanalisation.  Die Wasserversorgung erfolgt bisher über einen verunreinigten Fluss, der nur durch einen einstündigen Fußmarsch zu erreichen ist.

Wir, AcanChia, setzen uns für diese Menschen ein und helfen eine Dorfgemeinschaft mit Kindergarten, Schule, Strom- und Wasserversorgung aufzubauen. Wir unterstützen die Kakaobauern bei der Sicherung ihres Lebensunterhalts und bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität.

Momentan bauen wir zusammen mit den Bewohnern vor Ort eine Trinkwasserversorgung aus sauberen Quellen auf. Die Einwohner können mit dem Wasser nicht nur kochen und waschen, sondern auch nachts ihre Felder bewässern. Unsere Projektarbeit in der Region bringt viele weitere Vorteile für alle Beteiligten mit sich!

Steigerung des Lebensstandards und der Lebensqualität der Bewohner

Die Bewohner können sich die Wege zum weit entfernten Fluss, Rio Ene, sparen. Dadurch ist der Tagesablauf deutlich erleichtert. Die Kinder können zur Schule gehen und die Frauen ihrer Arbeit nachgehen. Außerdem ist das Wasser aus der errichteten Wasserversorgung wesentlich sauberer als das Flusswasser, was die hygienische Situation der Community verbessert und sich positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Erweiterung der Infrastruktur in der Region

Die Region Santipo ist sehr abgelegen und nur über unbefestigte Straßen erreichbar. Bei starkem Regen sind teilweise ganze Regionen nicht mehr zugänglich. Es mangelt an Infrastruktur z.B. Straßen, Wasserversorgung, Strom, Kanalisation. Zur Verbesserung dieser Situation haben wir Straßen eingerichtet, ausgebaut und verbessert. Und eine Wasserversorgung aufgebaut.

Möglichkeit der Bewässerung der Kakaofelder

Durch die neu eingerichtete Wasserversorgung können nachts die Felder bewässert werden. Die Kakaobäume haben dadurch optimale Bedingungen.

Erhöhung der Qualität der Kakaobohnen

Kakao aus Peru neigt auf Grund des vulkanischen Bodens dazu, höhere Mengen an Cadmium zu speichern. Da Cadmium ein Schwermetall ist, gibt es in der EU Vorgaben für die Menge an Cadmium die in Kakao enthalten sein darf. Damit der hochwertige Edelkakao auch weiterhin in der EU verkauft werden kann, erarbeiten wir zusammen mit den Kakaobauern spezielle Anbaumethoden, um den Cadmiumgehalt in den Kakaobohnen zu minimieren.

Gefühl des Zusammenhalts

Zusammen etwas aufzubauen stärkt das Gemeinschaftsgefühl und das Gefühl des Zusammenhalts. Alle beteiligten Kakaobauern haben sich freiwillig am Bau der Wasserversorgung beteiligt und mit angepackt. Im Gegenzug dazu können Sie das Wasser kostenlos nutzen.

Bisher wohnen die Familien in der Region weit verstreut in großen räumlichen Abständen zueinander. Durch die Zentralisierung der Wasserversorgung ziehen sie näher zusammen. Es entsteht eine Dorfgemeinschaft mit Schule und Kindergarten. Bildung wird für alle zugänglich und die Menschen erleben erstmals die Unterstützung einer dörflichen Gemeinschaft, in die sie uns liebevoll mit eingebunden haben.

Unseren hochwertigen Edelkakao „Criollo“ beziehen wir aus der Juan Pablo Community in der Region Santipo in Peru. Dort leben weit verstreut circa 200 Familien, die alle ihren Lebensunterhalt durch den Kakaoanbau finanzieren. Jeder Kleinbauer besitzt ca. 20 ha und baut auf ca. 2 ha Kakao an. Das Leben dort findet in sehr einfachen Verhältnissen statt. Lebensmittelpunkte der Familien sind selbstgebaute Hütten. Es gibt wenige unbefestigte Straßen und keine Kanalisation.  Die Wasserversorgung erfolgt bisher über einen verunreinigten Fluss, der nur durch einen einstündigen Fußmarsch zu erreichen ist.

 

Wir, AcanChia, setzen uns für diese Menschen ein und helfen eine Dorfgemeinschaft mit Kindergarten, Schule, Strom- und Wasserversorgung aufzubauen. Wir unterstützen die Kakaobauern bei der Sicherung ihres Lebensunterhalts und bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität.

Momentan bauen wir zusammen mit den Bewohnern vor Ort eine Trinkwasserversorgung aus sauberen Quellen auf. Die Einwohner können mit dem Wasser nicht nur kochen und waschen, sondern auch nachts ihre Felder bewässern. Unsere Projektarbeit in der Region bringt viele weitere Vorteile für alle Beteiligten mit sich!

 

 

 

Steigerung des Lebensstandards und der Lebensqualität der Bewohner

Die Bewohner können sich die Wege zum weit entfernten Fluss, Rio Ene, sparen. Dadurch ist der Tagesablauf deutlich erleichtert. Die Kinder können zur Schule gehen und die Frauen ihrer Arbeit nachgehen. Außerdem ist das Wasser aus der errichteten Wasserversorgung wesentlich sauberer als das Flusswasser, was die hygienische Situation der Community verbessert und sich positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Erweiterung der Infrastruktur in der Region

Die Region Santipo ist sehr abgelegen und nur über unbefestigte Straßen erreichbar. Bei starkem Regen sind teilweise ganze Regionen nicht mehr zugänglich. Es mangelt an Infrastruktur z.B. Straßen, Wasserversorgung, Strom, Kanalisation. Zur Verbesserung dieser Situation haben wir Straßen eingerichtet, ausgebaut und verbessert. Und eine Wasserversorgung aufgebaut.

Möglichkeit der Bewässerung der Kakaofelder

Durch die neu eingerichtete Wasserversorgung können nachts die Felder bewässert werden. Die Kakaobäume haben dadurch optimale Bedingungen.

Erhöhung der Qualität der Kakaobohnen

Kakao aus Peru neigt auf Grund des vulkanischen Bodens dazu, höhere Mengen an Cadmium zu speichern. Da Cadmium ein Schwermetall ist, gibt es in der EU Vorgaben für die Menge an Cadmium die in Kakao enthalten sein darf. Damit der hochwertige Edelkakao auch weiterhin in der EU verkauft werden kann, erarbeiten wir zusammen mit den Kakaobauern spezielle Anbaumethoden, um den Cadmiumgehalt in den Kakaobohnen zu minimieren.

Gefühl des Zusammenhalts

Zusammen etwas aufzubauen stärkt das Gemeinschaftsgefühl und das Gefühl des Zusammenhalts. Alle beteiligten Kakaobauern haben sich freiwillig am Bau der Wasserversorgung beteiligt und mit angepackt. Im Gegenzug dazu können Sie das Wasser kostenlos nutzen.

Bisher wohnen die Familien in der Region weit verstreut in großen räumlichen Abständen zueinander. Durch die Zentralisierung der Wasserversorgung ziehen sie näher zusammen. Es entsteht eine Dorfgemeinschaft mit Schule und Kindergarten. Bildung wird für alle zugänglich und die Menschen erleben erstmals die Unterstützung einer dörflichen Gemeinschaft, in die sie uns liebevoll mit eingebunden haben.

1 Kommentar

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